Abdichtungen von Auffangwannen

Betreiber von Anlagen zum Lagern, Abfüllen,
Herstellen, Behandeln und Verwenden
wassergefährdender Stoffe
sind durch das Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
aufgefordert , entsprechende Auffangwannen
zu erstellen und so abzudichten,
dass im Schadensfall eine Verunreinigung
der Gewässer ausgeschlossen ist.

Auskleidung mit Polyethylen-Platten

Anwendung
Gemauerte oder betonierte Auffangwannen
und -räume sind durch Rißbildung und
Ausblühungen nicht flüssigkeitsdicht.
Die Auskleidung mit PEHD-Platten (Polyethylen hoher Dichte) bietet optimale Voraussetzungen für vollflächige, dauerhafte Abdichtung von Betonmauerwerken, die durch aggressive Medien beansprucht werden.
Statt mehrlagiger Verarbeitung bei einer
Beschichtung besteht hier kein Mehrschichtenaufbau, sondern ein homogener Werkstoff. Abdichtung und Mauerwerk sind nicht miteinander verbunden, so dass bei Setzungen oder Rißbildung die Abdichtung
nicht beschädigt wird. Dadurch bietet die PE-Platte
gerade im Sanierungsfall von alten Auffangwannen
eine kostengünstige Lösung, da aufwendige
Vorbehandlungen des Mauerwerks entfallen können.

Holstein-Kunststoff-Technik GmbH



 

Abdichtung

Abdichtung von Auffangwannen

 

Wir kleiden Auffangwannen mit einer vom DIBt Berlin zugelassenen Polyethylen-Platte aus.

 

Mit dieser zugelassenen Platte (2,5 und 5 mm dick) und unserer Eigenschaft als Fachbetrieb gemäß § 19 I WHG entspricht diese Auskleidung den Anforderungen des WHG und wird von den Abnahmeorganisationen wie z.B. TÜV als zugelassene Auffangwanne anerkannt.

Ausgekleidete Auffangwanne







Auskleidung einer bauseitigen Auffangwanne gemäß § 19 WHG, 20 m lang x 4 m breit x 1 m hoch, Seitenwände mit Noppenplatten wurden vor Betonierung in die Schalung eingebracht.